Im Laufe ihrer Erkrankung durchlaufen Tumorpatienten verschiedene Sektoren des Gesundheitswesens. Dies macht
eine enge Abstimmung aller an der Behandlung Beteiligten notwendig. Fehlt übergreifende Zusammenarbeit und Kommunikation, kommt es zu Unter-, Über- oder Fehlversorgung, die nicht nur zusätzliche Kosten verursacht.
Um den aktuellen Status der Qualität der intersektoralen Zusammenarbeit zu identifizieren, haben wir im Oktober 2010 in enger Zusammenarbeit mit der Fakultät „Management im Gesundheitswesen“ der Universität zu Köln eine wissenschaftliche Studie mit dem Thema „Sektorübergreifende Versorgungsqualität“ initiiert.
Speziell konzipierte Fragebögen für onkologisch tätige Ärzte und Patienten sollen in der zwölfmonatigen Projektphase umfassende Informationen zusammentragen und so die Zusammenhänge zwischen den Strukturdaten der unterschiedlichen Behandlungseinrichtungen sowie der objektiven Versorgungsqualität aufzeigen.
Bei weiteren Fragen zu dieser Studie berät Sie Diplom Gesundheitsökonom Carsten Schlechter gerne. Sie erreichen ihn unter 02241 9357-0.